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«Missiun Grischa»: Countdown zum Projekt 2018

Eine «Mission Impossible»? Die gibt es nicht. Und folglich geht die Reise von RUEDIRENNT weiter. Das fünfte Grossprojekt, das vom 4. bis 11. August 2018 angesetzt ist, führt uns ins Herz des Kantons Graubünden – als «Missiun Grischa». Und der rätoromanische Untertitel «Cuorer cun cor» ist bei uns seit jeher Programm: Laufen mit Herz!

Der Countdown läuft unerbittlich: noch 34 Tage. Natürlich ist die sportliche Herausforderung mit rund 220 Kilometern und 10 000 Höhenmetern in acht Tagen beeindruckend – wir begegnen ihr mit Respekt. Doch sie steht für uns auch in diesem Jahr nicht im Vordergrund. Vielmehr sind es erneut die Projekte rund um sozial benachteiligte Menschen, denen unsere volle Aufmerksamkeit gilt.

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Start unserer «Missiun Grischa» ist in Poschiavo – von dort geht es in den einzelnen Etappen nach St. Moritz, auf die Keschhütte, nach Davos, Arosa, Lenzerheide, Thusis, Ilanz und Chur. An den Etappenorten (mit Ausnahme der Keschhütte) wartet jeweils eine stimmungsmässige und kulinarische Überraschung auf uns alle. Sei dabei – wir freuen uns auf Dich!

Der Stiftungsrat der RUEDIRENNT Foundation (Ruedi Frehner, Reto Hunziker, Vloggy Strohm, Thomas Negri) hat sich für vier sehr unterschiedliche und geografisch über die ganze Schweiz verteilte Geschichten entschieden, die mit der «Missiun Grischa» ganz gezielt unterstützt werden sollen.

  • ARGO Graubünden: Die ARGO betreibt Werkstätten und Wohnheime für erwachsene Menschen mit Behinderung in Graubünden. Aus dem Spendenerlös der «Missiun Grischa» soll ein sportliches Projekt der Stiftung, deren Wurzeln auf das Jahr 1970 zurückgehen, unterstützt werden.
  • Hippotherapie-Zentrum Basel: Das Stiftung 1979 gegründete Zentrum stellt für verschiedene Therapien ausgebildete Pferde und Pferdeführer zur Verfügung. Aus dem Spendenerlös der «Missiun Grischa» soll der Unterhalt eines Islandpferdes während eines Jahres finanziert werden.
  • Stiftung KiFa Schweiz: Die Stiftung Kind und Familie ist eine Non-Profit-Organisation und entlastet Familien mit schwer behinderten und kranken Kindern. Aus dem Spendenerlös, der «Missiun Grischa» soll für ein Kind die Finanzierung der traditionellen Ferienwoche in Walchwil sichergestellt werden.
  • Hospiz Zentralschweiz: Die 2015 in Luzern ins Leben gerufene Stiftung will Sterbenden, die älter als 18 Jahre sind, mit Hilfe einer liebevollen und individuellen Begleitung und Betreuung eine würdige Gestaltung des letzten Lebensabschnittes ermöglichen. Aus dem Spendenerlös der «Missiun Grischa» soll das sich noch im Aufbau befindende Hospiz mit einem Beitrag ans Sterbezimmer unterstützt werden.

205’422 Franken konnte RUEDIRENNT bei den ersten vier Grossprojekten in den Jahren 2011, 2012, 2014 und 2016 an Spendengeldern für ganz konkrete Umsetzungen sammeln – jetzt geht die Reise im Bündnerland schon bald weiter. Unterstütze auch Du unsere «Missiun Grischa – Cuorer cun cor» mit einem Spendenbeitrag auf folgendes Konto:

IBAN CH31 0020 8208 1222 7801 R
UBS Chur / RUEDIRENNT
Rubrik «Projekte»

Und verfolge auf der Homepage www.ruedirennt.ch sowie auf der Facebook-Seite www.fb.com/ruedirennt alles zum Projekt, berührende Geschichten und spannende Hintergründe.

Die Läufer mit Herz sagen Dir herzlich Dankeschön!

Projekt-Flyer als PDF anschauen/herunterladen

 

 

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«LuZ 2018» ganz im Zeichen von RUEDIRENNT

Startschuss für die sechste Ausgabe des «Laufs um den Zugersee» – kurz «LuZ». Was 2013 mit einer Idee der Geschäftspartner und Jogging-Kollegen Stefan Moos und René Hantzsch begann, hat sich mittlerweile zu einem fixen Eintrag im Laufkalender etabliert.

Dieses Jahr fällt der (virtuelle) Startschuss am 16. Juni um 9 Uhr beim Brüggli in Zug. Virtuell deshalb, weil es sich beim «LuZ» nicht um einen Wettkampf, sondern um eine gemeinsame Laufrunde mit Charity-Charakter handelt. «Wie jedes Jahr laufen wir unter dem Motto ‹Sich und anderen etwas Gutes tun›», erklären die Initianten. Die Austragung 2018 unterstützt das RUEDIRENNT-Projekt «Missiun Grischa – Cuorer cun cor». Dieses führt im August quer durch den Kanton Graubünden führen und die Institutionen Argo Graubünden, Hippotherapie-Zentrum Basel, Stiftung Kind und Familie sowie das Hospiz Zentralschweiz unterstützen wird.

 

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Die Strecke mit herrlichem Panoramablick rund um den Zugersee beträgt rund 40 Kilometer. Ein- und Aussteigen beim Lauf ist jederzeit möglich, die Pace wird mit 6:30 bis 7:00 Minuten pro Kilometer angegeben. Wer die Distanz nicht zu Fuss absolvieren kann oder will, darf selbstverständlich auch auf Hilfsmittel wie Velo oder Inline-Skates zurückgreifen.«Wir werden von einem Fahrzeug begleitet, das uns etwa alle fünf bis sechs Kilometer empfängt», erklären die Organisatoren. «Verpflegung kann im Fahrzeug deponiert werden, solange es darin Platz hat.»

 

LuZ auf Facebook

Strecke im Detail (wandermap.ch)

 

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Bollen-Service: Einsatz für saubere Strassen

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Wer sich auf die schöne Binninger Höhe vor den Toren Basels begibt, der weiss, dass hier die Pferdebollen schon fast zum Landschaftsbild gehören. Diesem Zustand möchte nun ein eigens dafür zusammengestelltes Team entgegenwirken. «Der Bollen-Service ist eine Kooperation zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern des Beschäftigungs- und Wohnheims ‹Am Birsig› in Bottmingen und der Stiftung Hippotherapie-Zentrum in Binningen», erklärt Tanja Canonica, Leiterin Fundraising & Sponsoring beim Hippotherapie-Zentrum. Und sie ergänzt: «Ohne die finanzielle Unterstützung durch RUEDIRENNT wäre dieses Projekt so nicht möglich gewesen.»

Entstanden ist der Kontakt zum Hippotherapie-Zentrum im Hinblick auf die «Missiun Grischa», die im August startet. Dort wird die 1979 gegründete Stiftung als eines von vier Projekten finanziell unterstützt werden. Nun soll aber mit dem Bollen-Service zunächst für Sauberkeit gesorgt werden. Während zwei Morgen in der Woche werden die Rossbollen rund um das Hippotherapie-Zentrum eingesammelt. «Mit diesem Projekt soll – neben erfreulich sauberen Strassen – den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnheims ‹Am Birsig› die Möglichkeit gegeben werden, in der Öffentlichkeit präsent zu sein, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und einen Beitrag zu leisten», so Tanja Canonica.

Das Beschäftigungs- und Wohnheim «Am Birsig» ist eine Institution für erwachsene Menschen mit einer Cerebrallähmung und/oder Mehrfachbehinderung, die sich für die gesellschaftliche Akzeptanz und Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung engagiert. Ziel ist es, die Bewohnerinnen und Bewohner zu begleiten und sie dabei in ihrer Selbstständigkeit zu fördern.

Die Stiftung Hippotherapie-Zentrum, 1979 gegründet, unterstützt Menschen mit einer Krankheit, Menschen mit einer Beeinträchtigung sowie Menschen in besonderen Lebenssituationen durch die Arbeit mit und auf dem Pferd. Elf ausgebildete Therapiepferde, erfahrene Therapeuten, über 50 freiwillige Helfer und viele Spender sorgen dafür, dass diese gemeinnützige Institution Menschen auf ihrem Weg begleiten kann.

 

 

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Das Bollenservice-Team nach getaner Arbeit auf dem Rückzug …

 

 

Impressionen von der LuZ-Strecke

«LuZ 2017»: Jubiläum für den Charity-Panoramalauf

«Sich und anderen etwas Gutes tun!» Das Motto haben die beiden Geschäftspartner und Jogging-Kollegen Stefan Moos und René Hantzsch 2013 erstmals propagiert – heuer findet der «Lauf um den Zugersee», kurz «LuZ», am 10. Juni bereits zum fünften Mal statt.

«Wir freuen uns, dieses Jubiläum joggend mit euch zu feiern und die Fünf mit herrlichem Panoramablick auf den schönen Zugersee endlich voll zu machen», erklären die beiden. Gestartet wird traditionell beim Brüggli in Zug, los geht’s auf die rund 40 Kilometer lange Strecke um 9 Uhr.

Wieder mit an Bord ist auch das gesamte RUEDIRENNT-Team mit Ruedi Frehner, Reto Hunziker und Vloggy Strohm, das – so wird mit gemunkelt – mit einem besonderen Mitbringsel aufwarten wird. Dem Geist der RUEDIRENNT-Projekte von 2011 und 2012 zu folgen, bei denen Stefan mit von der Partie war, wird beim «LuZ» seit dessen Lancierung für einen guten Zweck gesammelt. In diesem Jahr für den Verein «Kinderprojekt Barranquilla/Kolumbien» mit Sitz in Zug. Dieser bezweckt die ideelle und finanzielle Unterstützung von Projekten aller Art, die bedürftigen Kindern in Barranquilla sowie Kindern auf der ganzen Welt zu Gute kommen.

Ein- und Aussteigen beim Lauf ist jederzeit möglich, die Pace wird mit zirka 6:30 Minuten pro Kilometer angegeben. Wer die Distanz nicht zu Fuss absolvieren kann oder will, darf selbstverständlich auch auf Hilfsmittel wie Velo oder Inline-Skates zurückgreifen.«Wir werden von einem Fahrzeug begleitet, das uns etwa alle fünf bis sechs Kilometer empfängt», erklären die Organisatoren. «Verpflegung kann im Fahrzeug deponiert werden, solange es darin Platz hat.»

Veranstaltungs-Flyer als PDF herunterladen
Strecke im Detail
Facebook-Gruppe «LuZ»
Veranstaltung für Google-Kalender oder iCal exportieren
Bericht vom «LuZ 2016»

 

Impressionen vom «LuZ 2016»

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«Snowrun» in Arosa: Top-Lauf und neuer RUEDIRENNT-Multivan

Um ein Haar wurde die sportliche Leistung in den Hintergrund gedrängt: Ruedi Frehner läuft beim Halbmarathon des «Swiss Snow Walk & Run» in Arosa aufs Podest – doch überstrahlt wird diese Meldung von der Feuertaufe des brandneuen RUEDIRENNT-Gefährts der AMAG Chur.

Ein «T6 Multivan» von Volkswagen war der heimliche Star in den Bündner Bergen. «RUEDIRENNT engagiert sich seit vielen Jahren für benachteiligte Menschen – und darf neben vielen Gönnern auch auf verlässliche Partner zählen», so die AMAG Chur in einer auf Facebook veröffentlichten Mitteilung. Und weiter: «Es ist uns wirklich eine grosse Freude, nun auch einer dieser Partner zu sein.»

«Maestro, die Fanfare bitte», liess Ruedi verlauten – und gab zu, dass er sich anlässlich der offiziellen Übergabe am Obersee wie ein kleines Kind gefreut habe.

Foliert wurde das Gefährt übrigens durch die Firma nettosticker.ch (Video-Impressionen von den Arbeiten siehe unten). Ab sofort ist auf dem auffälligen grünweissen VW unter anderem zu lesen: «Wenn RUEDI nicht RENNT, fährt er VW-Nutzfahrzeug by AMAG Chur.»

Und dann wäre da eben auch noch – wie eingangs erwähnt – der Lauf: Mit starken 1:56.02 Stunden über 21,09 Kilometer bei eisiger Kälte und auf coupiertem Gelände wird Ruedi in seiner Alterskategorie Zweiter – und klassiert sich im gesamten Feld auf dem hervorragenden 29. Rang (182 Klassierte).

 

So verwandelte sich der VW T6 Multivan in das RUEDIRENNT-Mobil

 

Foto-Impressionen von der Fahrzeugübergabe in Arosa

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Swiss Snow Walk & Run: Saisonstart in Arosa

Am 7. Januar 2017 ist es wieder soweit: Arosa lädt zum jährlichen Stelldichein für alle Laufsportbegeisterten (Running, Nordic Walking und Schneeschuh) inmitten der herrlichen Bündner Bergwelt. Beim «13. Swiss Snow Walk & Run» auf der Halbmarathon-Distanz am Start ist auch Ruedi: Start dieser Kategorie beim Obersee Arosa ist um 10.40 Uhr.

Zusätzlich gibt es im Zelt beim Startgelände am Obersee am RUEDIRENNT-Stand auch die begehrten Laufartikel aus unserem Shop.

Wer ist auch dabei? Wir freuen uns über ein kurzes Feedback mittels Kommentarfunktion.

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«Tour de Suisse» mit Spendenchecks

Ausnahmsweise mit dem Auto – und nicht rennend: Ruedi Frehner und Reto Hunziker querten noch einmal die Schweiz. An zwei November-Samstagen hat RUEDIRENNT diejenigen Institutionen besucht, die Athletinnen und Athleten an die National Winter Games von Special Olympics in Chur entsandt hatten – und die bereits Teil des «Special Run for Special People 2016» waren. Im Gepäck: neun Checks im Wert von 34’000 Franken!

Zur Erinnerung: Im Rahmen des Projekts 2016 wurde unter anderem der gesamte Medaillensatz der nationalen Winterspiele der weltgrössten Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung finanziert. Doch schon rasch war klar: Das überwältigende Sammelergebnis überstieg den finanziellen Rahmen für die geplanten Spenden – ein Luxusproblem.

So entstand die Idee der direkten Unterstützung der Institutionen, die Teil der diesjährigen Laufreise zwischen Bern und Chur Anfang dieses Jahres waren. Die Grösse des Checks richtete sich dabei nach der Grösse des Sportteams in der jeweiligen Einrichtung – dazu musste die Verwendung des Betrages klar definiert werden. Denn bei RUEDIRENNT wird jeder Spendenfranken einem klaren Zweck zugewiesen.

Diese «Tour de Suisse» geriet erneut zum unvergesslichen Erlebnis: So hatten bei der Heilpädagogischen Schule in Stans beispielsweise Schülerinnen und Schüler ein feines «Zmorge» hergerichtet, Kaffee und Kuchen war in der Stiftung Bad Heustrich angesagt – und auch bei der Stiftung Bernaville in Schwarzenberg wurde mit Gutzi und Getränken für das leibliche Wohl gesorgt. Die Stiftung, deren Biker uns vom Start beim Bundeshaus in Bern zum Flughafen Bern-Belp begleitet hatten, wartete zudem mit einer weiteren Überraschung: «Sie haben mit dem gespendeten Geld die Laufgruppe Bernaville ins Lebengerufen», erklärt Ruedi Frehner, «das hat Reto und mich natürlich mächtig gefreut.»

Und abschliessend geht einmal mehr der Dank natürlich an alle Spenderinnen und Spender von RUEDIRENNT, die solche Erlebnisse überhaupt erst möglich machen und für viele strahlende Gesichter sorgen.

 

Die Spendenbeträge und deren Verwendung im Detail:

  • Stiftung Bad Heustrich: 4500 Franken für eine Wintersportwoche 2017
  • Stiftung Sunneschyn Meiringen: 4500 Franken für Vorbereitung/Teilnahme an den Winter Games Austria 2017 in Schladming
  • Procap Sargans-Werdenberg: 4500 Franken für den Ausbau diverser Sportangebote
  • Werkheim Uster: 4500 Franken für die Zentrale Lagerung der Sportkleider
  • Schulheim Chur: 4500 Franken für die Teilnanhme an den National Summer Games 2018 in Genf
  • Stiftung Balm: 4000 Franken für die Sportmaterialbeschaffung für Winter- und Sommerlager
  • Wohnstätten Zwyssig: 3500 Franken für die Teilnahme an den National Summer Games 2018 in Genf
  • Heilpädagogische Schule Stans: 2000 Franken für das Wintersportlager 2017 und ein Wander- und Erlebnislager
  • Stiftung Bernaville Schwarzenberg: 2000 Franken für die Gründung und Austattung der Laufgruppe

 

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Transruinaulta – eine Partnerschaft, die auf der Hand liegt

Der Endspurt läuft: Am 22. und 23. Oktober stehen der Transruinaulta und der Transviamala nächstmals im Wettkampfkalender. Neu ist RUEDIRENNT Partner beider Veranstaltungen, die auch in diesem Jahr unter dem Motto «gelebte Gastfreundschaft» durchgeführt werden.

Der Transruinaulta mit Marathon-Streckenlänge von Ilanz nach Thusis wird zum dritten Mal, der Transviamala (19 Kilometer/Thusis-Donat), der ausgebucht ist, bereits zum 15. Mal ausgetragen. Beide – Trailmarathon und Erlebnislauf – geniessen in der Laufszene sehr hohes Ansehen und werden regelmässig mit Auszeichnungen («Schönster Lauf der Schweiz») versehen.

Und jetzt die Partnerschaft, die auf der Hand liegt: Die Rheinschlucht «Ruinaulta» ist Heimat beider. Ruedi Frehner, Initiant des Charity-Laufprojekts RUEDIRENNT, ist in Castrisch aufgewachsen – der Lauf führt also quasi an seiner Haustüre vorbei. «Hier fällt es leicht, sich in Einklang mit der Natur zu bewegen», sagt er.

Zudem nimmt der anspruchsvolle Trailmarathon, der sich selbst als «guter und erlebnisreicher Einstieg in die Welt des Trailrunnings» versteht, für sich in Anspruch: Der Weg ist des Ziel. Auch für RUEDIRENNT: Bereits seit 2011 werden mit Laufprojekten, deren Erlös jeweils zu 100 Prozent an soziale Einrichtungen geht, Menschen bewegt. Sinnbildlich – aber eben auch direkt. In Laufschuhen. So entstehen Jahr für Jahr viele tolle Momente voller Freude und Begeisterung. Es entstehen Freundschaften. Oder anders ausgedrückt: Emotionen pur! Wie beim «Transruinaulta».

mehr Infos und Anmeldung auf www.transruinaulta.ch
Transviamala/Transruinaulta auf Facebook

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«LuZ 2016»: 41-Kilometer-Plauschlauf füllt Projektkasse

Aus einem Trainingsplausch von Stefan Moos und René Hantzsch wurde 2013 der «LuZ – Lauf um den Zugersee» geboren. Dieses Jahr stand die vierte Austragung mit angepasster Streckenführung ganz im Zeichen von RUEDIRENNT. «Ein tolles Erlebnis», resümiert Stefan Moos in seinem Dankesschreiben an die 16 Teilnehmenden.

An Stelle eines Startgeldes wurde für «The Special Run for Special People» gespendet. Zusammengekommen sind nicht nur stolze 41 Laufkilometer, sondern ebenso eindrückliche 710 Franken, die von den Organisatoren auf 800 Franken aufgerundet worden sind. «Den ‹LuZ› wird es mit Bestimmtheit auch 2017 wieder geben», verspricht Stefan Moos. Dann für einen neuen, noch zu definierenden wohltätigen Zweck.

Für das tolle Erlebnis und Ergebnis 2016 bedankt sich das RUEDIRENNT-Team herzlich!

 

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Checkübergabe: «MiMeMu» geht auf Reisen

Es war das berühmte Tüpfelchen aufs «i»: Beim Einlauf des «Special Run for Special People» auf den Bahnhofplatz in Chur hatte «MiMeMu» für fetzigen Sound gesorgt und Teilnehmende sowie Zuschauer auf professionelle Art und Weise unterhalten. Für dieses Engagement durch Menschen mit Handicap sagt RUEDIRENNT rückblickend herzlichen Dank – und überreichte der Initiantin und Leiterin Therese Spinas von «Mit Menschen musizieren» einen Check in Höhe von 1500 Franken.

Natürlich soll das Geld – wie bei den RUEDIRENNT-Projekten ein Muss – konkret definiert eingesetzt werden. «Unsere aus sechs Musikern, drei Betreuerinnen und der Leitung bestehende Musikgruppe reist damit Ende Juni nach Einsiedeln», erklärt Therese Spinas. Dort steht der Besuch eines Theaterstücks der «Fremden Vögel», ebenfalls ein Projekt mit Menschen mit Handicap, auf dem Programm. Nebst Reisespesen und Übernachtung in der Jugi Einsiedeln ist auch ein Mittagessen mit der befreundeten Theatergruppe im Betrag eingeschlossen. «Wie schätzen diesen Beitrag zu unserer Weiterbildung sehr», freut sich Therese Spinas.

Das Engagement von RUEDIRENNT in Chur hat übrigens auch auf höchster politischer Ebene Spuren hinterlasssen: «Ihr habt einen grossen Teil dazu beigetragen, dass wir mit den Special Olympics Winter Games» einen gelungenen Anlass in unserer schönen Stadt erleben durfte», so Stadtpräsident Urs Marti in seinem Dankesschreiben – das auch für die weiteren Projekte «allerbesten Erfolg» wünscht.

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Fototermin im City West in Chur: «MiMeMu»-Initiantin Therese Spinas nimmt den RUEDIRENNT-Check von 1500 Franken durch Reto Hunziker und Ruedi Frehner in Empfang – und freut sich bereits jetzt auf einen interessanten Ausflug ihrer Musikgruppe nach Einsiedeln.

 

Link auf die Facebook-Seite von MiMeMu
mehr zum Theaterstück der «Fremden Vögel»