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… und es wurden laufend mehr!

Die Hälfte ist im Kasten: Rund 190 Kilometer haben die beiden Protagonisten auf dem Zähler, bis kommenden Donnerstag kommt noch einmal die gleiche Distanz obendrauf. Vor dem Bahnhof Zug verabschieden Ruedi Frehner und Reto Hunziker rund 30 Läuferinnen und Läufer – gesamthaft haben locker mehr als doppelt soviele die heutige 5. Etappe von Stansstad über Luzern nach Zug zu einem regelrechten Happening werden lassen.

An den Zwischenhalten, bei denen auch Verpflegung angeboten wird, herrscht ein reges Kommen und Gehen – doch je länger der Lauf heute dauert, desto mehr Leute wollen Teil der Geschichte von RUEDIRENNT werden. Der Läuferpulk wächst und wächst: in Gisikon-Root, in Rotkreuz, in Cham. Insbesondere die UBS schickt etliche Läuferinnen und Läufer auf die Strecke, pro gelaufenem Kilometer fliesst ebenfalls Geld in die Projektkasse. Sackstark!

«Zusammenrücken», ruft Stephan Kuppelwieser, der omnipräsente Fahrer des Begleitbusses – sonst haben auf dem Bahnhofsplatz Rotkreuz wohl nicht alle Platz auf dem Foto (siehe oben).

Das Wetter spielt mit: kühl, aber trocken – und auf den letzten gut 15 Kilometern begleitet auch die Sonne diesen wunderschönen Lauf mit Blick auf den Zugersee und die umliegenden Alpen. Die Strecke führt coupiert immer wieder über leichte Kuppeln (auf einer solchen erspäht Reto ein Stück Protein), vorbei an vielen Spaziergängern und Velofahrern, an Seepromenaden und Strandbädern.

Punkto Publikumsinteresse und eindrücklicher Landschaft wird es morgen Sonntag im gleichen Stil weitergehen: Die 6. Etappe führt von Zug nach Zürich durchs idyllische Sihltal. Bereits im Vorfeld haben sich verschiedene Gruppierungen angekündigt – unter anderem auch vom Verein Blind Jogging aus Basel, den «The Special Run for Special People» bei seiner Teilnahme am diesjährigen Kerzerslauf finanziell unterstützen will. Dazu der Geschäftsführer von Special Olympics Switzerland, Bruno Barth. Und bekanntlich wird beim Start in Zug um 11.45 Uhr das Geheimnis um die Kaffeekasse der Firma Moos Bauingenieure gelüftet. Ziel der Etappe sind die Wohnstätten Zwyssig in Zürich, wo wiederum Athletinnen und Athleten der National Winter Games von kommender Woche in Chur auf RUEDIRENNT warten werden.

Einmal mehr ist ein emotionaler Empfang zu erwarten. Und obwohl es am Sonntag auf unserer Homepage ausnahmsweise keinen Bericht geben wird, werden diese Emotionen trotzdem transportiert werden: Schaut einfach in unser öffentliches Facebook-Album «Projekt 2016» – Link siehe unten, keine Anmeldung bei Facebook erforderlich.

Weitere Fotos von der heutigen Etappe gibt es wie immer in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook.

 

Augensäcke, Mehrkilometer und eine Kappe

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Ruedi, Reto und der «Schachersepp»

152 Kilometer stehen am Ende des vierten Tages von «The Special Run for Special People» auf dem Zähler von Ruedi Frehner und Reto Hunziker. Aussergewöhnlich früh heute der Start: 7.20 Uhr geht es los in Lungern – schon bald mit Blick auf zwei Gemsen. «Und um 8 Uhr wollte uns jemand bereits zum Kaffee einladen», lacht Ruedi doppeldeutig – und lässt damit erahnen, dass das angebotene Getränk wohl nicht nur Koffein enthalten hätte. «Wir haben das natürlich dankend abgelehnt», versichert Reto glaubhaft.

etappe_04_begleitung_stansstadetappe_04_schacher_seppIn Giswil ist zu Ehren des verstorbenen Jodlers Ruedi Rymann ein Schacherseppli-Erlebnisweg erstellt worden, eine geschnitzte Holzfigur inklusive, die an das musikalische Schaffen des 2008 verstorbenen Obwaldners erinnert. Ruedi und Ruedi – das passt. Und selbstverständlich darf auch Reto auf das Bild im Gedenken an den 2008 verstorbenen Rymann.

Höhepunkt der Etappe ist aber natürlich der Mittagshalt in der Heilpädagogischen Schule in Stans, wo wiederum Teilnehmende an den National Winter Games von kommender Woche die Läufer ungeduldig erwarten (Foto oben). In der Institution, die schulische Leistungen für geistig Behinderte zwischen dem Kindergartenalter und dem 18. Altersjahr anbietet, wird für RUEDIRENNT musiziert, eine tolle Darbietung gezeigt und natürlich zum feinen Essen geladen. «Erneut unvergessliche Momente», bestätigen Ruedi und Reto unisono.

Seit Sachseln sind zu diesem Zeitpunkt bereits Anita und Sepp läuferische Begleitung, auf den letzten vier Kilometern gesellt sich spontan Steffi mit Kinderwagen dazu. Der Nachwuchs auf vier Rädern wird somit Teil der RUEDIRENNT-Geschichte.

Weitere Fotos gibt es wie immer in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook.

 

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