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«And the Oscar goes to» RUEDIRENNT bei Radio Zürisee

Was für ein Doppelpack: In der heutigen «Abigshow» von Radio Zürisee drehte sich bei Alexandra Stüssi alles um die Oscar-Verleihung der vergangenen Nacht – und quasi über den roten Teppich schritten auch Ruedi Frehner und Reto Hunziker am Ende ihrer 7. Etappe, die sie von Zürich nach Rapperswil führte.

Themen waren die aussergewöhnliche sportliche Leistung und das grosse Herz der beiden Protagonisten, die vielen emotionalen Begegnungen auf dem Weg von Bern nach Chur – und die Wadendicke. Letzteres wird in der Sendung nicht aufgelöst; wer sich aber selbst ein Bild davon machen will, findet sich bei den letzten drei Etappen einfach bei einem der vielen Ein- und Ausstiegspunkte ein und wird so auch Teil der RUEDIRENNT-Geschichte.

Wer das interessante Gespräch verpasst hat, kann es über unseren Soundcloud-Kanal in voller Länge nachhören:

 

Weitere Fotos von der heutigen Etappe gibt es wie immer in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook.

 

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… und es wurden laufend mehr!

Die Hälfte ist im Kasten: Rund 190 Kilometer haben die beiden Protagonisten auf dem Zähler, bis kommenden Donnerstag kommt noch einmal die gleiche Distanz obendrauf. Vor dem Bahnhof Zug verabschieden Ruedi Frehner und Reto Hunziker rund 30 Läuferinnen und Läufer – gesamthaft haben locker mehr als doppelt soviele die heutige 5. Etappe von Stansstad über Luzern nach Zug zu einem regelrechten Happening werden lassen.

An den Zwischenhalten, bei denen auch Verpflegung angeboten wird, herrscht ein reges Kommen und Gehen – doch je länger der Lauf heute dauert, desto mehr Leute wollen Teil der Geschichte von RUEDIRENNT werden. Der Läuferpulk wächst und wächst: in Gisikon-Root, in Rotkreuz, in Cham. Insbesondere die UBS schickt etliche Läuferinnen und Läufer auf die Strecke, pro gelaufenem Kilometer fliesst ebenfalls Geld in die Projektkasse. Sackstark!

«Zusammenrücken», ruft Stephan Kuppelwieser, der omnipräsente Fahrer des Begleitbusses – sonst haben auf dem Bahnhofsplatz Rotkreuz wohl nicht alle Platz auf dem Foto (siehe oben).

Das Wetter spielt mit: kühl, aber trocken – und auf den letzten gut 15 Kilometern begleitet auch die Sonne diesen wunderschönen Lauf mit Blick auf den Zugersee und die umliegenden Alpen. Die Strecke führt coupiert immer wieder über leichte Kuppeln (auf einer solchen erspäht Reto ein Stück Protein), vorbei an vielen Spaziergängern und Velofahrern, an Seepromenaden und Strandbädern.

Punkto Publikumsinteresse und eindrücklicher Landschaft wird es morgen Sonntag im gleichen Stil weitergehen: Die 6. Etappe führt von Zug nach Zürich durchs idyllische Sihltal. Bereits im Vorfeld haben sich verschiedene Gruppierungen angekündigt – unter anderem auch vom Verein Blind Jogging aus Basel, den «The Special Run for Special People» bei seiner Teilnahme am diesjährigen Kerzerslauf finanziell unterstützen will. Dazu der Geschäftsführer von Special Olympics Switzerland, Bruno Barth. Und bekanntlich wird beim Start in Zug um 11.45 Uhr das Geheimnis um die Kaffeekasse der Firma Moos Bauingenieure gelüftet. Ziel der Etappe sind die Wohnstätten Zwyssig in Zürich, wo wiederum Athletinnen und Athleten der National Winter Games von kommender Woche in Chur auf RUEDIRENNT warten werden.

Einmal mehr ist ein emotionaler Empfang zu erwarten. Und obwohl es am Sonntag auf unserer Homepage ausnahmsweise keinen Bericht geben wird, werden diese Emotionen trotzdem transportiert werden: Schaut einfach in unser öffentliches Facebook-Album «Projekt 2016» – Link siehe unten, keine Anmeldung bei Facebook erforderlich.

Weitere Fotos von der heutigen Etappe gibt es wie immer in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook.

 

Augensäcke, Mehrkilometer und eine Kappe

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Daumen hoch: drei Firmen, drei Spendengeschichten

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Gemeinsam macht es doppelt Spass – ganz offensichtlich auch der Einsatz für RUEDIRENNT. Und das nicht nur aktiv in Laufschuhen, sondern auch beim Spenden. Beleg dafür sind drei Firmen, die «The Special Run for Special People» finanziell kräftig unterstützen.

Beispiel 1: Bei der Firma Sulzer Mixpac hat Christian Lanz (4. von links auf dem Foto oben) bei Arbeitskolleginnen und -kollegen im Vorfeld kräftig die Werbetrommel gerührt und letztlich einen Check von 3000 Franken unterschreiben können. Doch damit nicht genug: Das im Rheintal beheimatete Unternehmen will auf der Schlussetappe vom kommenden Donnerstag zwischen Vaduz und Chur mächtig für Furore sorgen – erwartet werden rund 16 Teilnehmende, acht davon bereits ab Vaduz, für deren vier wäre die gesamte Strecke von 42 Kilometern eine Marathon-Premiere. «Wir freuen uns brutal», sagt Ruedi Frehner – und Christian Lanz fügt an: «Auch wir freuen uns alle auf diesen Tag und hoffen, dass sich das Wetter auch von der besten Seite zeigt.» Daumen drücken!

Beispiel 2: Die WIR Bank Genossenschaft setzt sich selbst für die Special Olympics ein – als finanzieller Sponsor, aber auch mit einem Team von rund zwei Dutzend Betreuerinnen und Betreuer, die vom 3. bis 6. März während den National Winter Games in Chur im Einsatz stehen werden. Da kommt es natürlich doppelt gelegen, dass deren Mediensprecher Vloggy Strohm gleichzeitig auch zum RUEDIRENNT-Kernteam gehört. Resultat: Bei Arbeitskolleginnen und -kollegen sind rund 2000 Franken als Fixbeitrag zusammengekommen – zusätzlich wird er mit drei Franken pro selbst gelaufenem Kilometer unterstützt. Deren 21 stehen nach der Startetappe bereits auf dem Zähler, weitere voraussichtlich 70 bis 80 folgen mit der Absolvierung von Teilstrecken am heutigen Samstag, am Dienstag und auf der Schlussetappe.

kaffeekasse_moos_bauingenieuremoos_turnschuhkasseBeispiel 3: Die Kaffeekasse bei der Firma Moos Bauingenieure in Zug erhielt ein neues Design. Mitte November hatte Firmenchef Stefan Moos eine Turnschuhkasse in den Pausenraum gestellt – und die ganze Belegschaft motiviert, für Kaffee, Tee oder Mineralwasser je 50 Rappen einzuwerfen. Gestern veröffentlichte Stefan Moos, der die Aktivitäten von RUEDIRENNT ebenfalls schon seit geraumer Zeit aktiv begleitet, auf Facebook ein Foto: «Jetzt bringe ich den Inhalt unserer Kaffeekasse zum Zählautomaten.» Wieviel es geworden ist, verrät er auch auf Anfrage nicht. «Wir möchten es noch geheim halten und in bar übergeben.» Lange auf das Ergebnis warten müssen wir aber nicht mehr: Am Sonntag, beim Start zur 6. Etappe am Bahnhof Zug, soll das Geheimnis gelüftet werden. Schätzungen auf Grund des Fotos sind natürlich möglich, aber wahrscheinlich sinnlos – denn laut Stefan Moos soll «grosszügig aufgerundet» werden.

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Ruedi, Reto und der «Schachersepp»

152 Kilometer stehen am Ende des vierten Tages von «The Special Run for Special People» auf dem Zähler von Ruedi Frehner und Reto Hunziker. Aussergewöhnlich früh heute der Start: 7.20 Uhr geht es los in Lungern – schon bald mit Blick auf zwei Gemsen. «Und um 8 Uhr wollte uns jemand bereits zum Kaffee einladen», lacht Ruedi doppeldeutig – und lässt damit erahnen, dass das angebotene Getränk wohl nicht nur Koffein enthalten hätte. «Wir haben das natürlich dankend abgelehnt», versichert Reto glaubhaft.

etappe_04_begleitung_stansstadetappe_04_schacher_seppIn Giswil ist zu Ehren des verstorbenen Jodlers Ruedi Rymann ein Schacherseppli-Erlebnisweg erstellt worden, eine geschnitzte Holzfigur inklusive, die an das musikalische Schaffen des 2008 verstorbenen Obwaldners erinnert. Ruedi und Ruedi – das passt. Und selbstverständlich darf auch Reto auf das Bild im Gedenken an den 2008 verstorbenen Rymann.

Höhepunkt der Etappe ist aber natürlich der Mittagshalt in der Heilpädagogischen Schule in Stans, wo wiederum Teilnehmende an den National Winter Games von kommender Woche die Läufer ungeduldig erwarten (Foto oben). In der Institution, die schulische Leistungen für geistig Behinderte zwischen dem Kindergartenalter und dem 18. Altersjahr anbietet, wird für RUEDIRENNT musiziert, eine tolle Darbietung gezeigt und natürlich zum feinen Essen geladen. «Erneut unvergessliche Momente», bestätigen Ruedi und Reto unisono.

Seit Sachseln sind zu diesem Zeitpunkt bereits Anita und Sepp läuferische Begleitung, auf den letzten vier Kilometern gesellt sich spontan Steffi mit Kinderwagen dazu. Der Nachwuchs auf vier Rädern wird somit Teil der RUEDIRENNT-Geschichte.

Weitere Fotos gibt es wie immer in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook.

 

Ultraläufer-Ernährungstipps zum Wochenende

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Herzerwärmender Empfang für die Schneehasen

Professor Bernhard Grzimek hätte sicher auch einen Moment studieren und ganz tief in seinen Unterlagen wühlen müssen, um diese Art Schneehase beim Namen nennen zu können. Die Antwort: RUEDIRENNT. Besonders ausgeprägt ist deren Laufdrang bei Minustemperaturen und tiefverschneiter Landschaft – wie heute auf der 3. Etappe von «The Special Run for Special People».

Das Video ist bester Beweis dafür, dass der Einsatz für die gute Sache beileibe nicht bierernst sein muss. Das wurde auch Stunden zuvor – unten im Tal in Meiringen – klar, als die Stiftung Sunneschyn den Läufern einen herzerwärmenden Empfang geboten hatte. Sogar ein eigener Kuchen wurde gebacken (die Fotos dazu gibt es in unserem öffentlichen Projektalbum auf Facebook).

«Eine märchenhafte Landschaft», resümiert Ruedi Frehner nach mittlerweile 115 absolvierten Kilometern die heutige Marathonstrecke von Interlaken nach Lungern, auf der es auch zu durchaus überraschenden Begegnungen gekommen ist …

Was für ein herzlicher Empfang: Stiftung Bad Heustrich in Emdtal.

Begegnungen, Momente, Emotionen – die Bilder

Von Thun nach Interlaken – knapp 40 Kilometer. Das wären die nüchternen Eckdaten zur zweiten Projekt-Etappe. Aber nach dem heutigen Tag wäre das ein völlig deplatzierter Rückblick, denn es sind im Berner Oberland tiefe Emotionen angesagt.

Dafür «verantwortlich» zeichnet die Stiftung Bad Heustrich, bei der RUEDIRENNT einen ausgiebigen Mittagshalt einlegen konnte. Diese Athletinnen und Athleten werden wir kommende Woche wieder bei den National Winter Games von Special Olympics Switzerland in Chur treffen. Bereits der heutige Empfang war voller Herzlichkeit – Film ab:

Weitere Bilder des heutigen Tages gibt es wie gewohnt auch in unserem Fotoalbum «Projekt 2016» auf unserer Facebook-Seite, die über folgenden Link auch für Nicht-Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer vollumfänglich einsehbar ist:

«Bilder sagen mehr als tausend Worte»
öffentlicher Link auf das RUEDIRENNT-Fotoalbum

Bereit zum Startschuss auf dem Bundesplatz in Bern.

Projekt-Start: Nässe, Kälte und sehr viel Spass


Feucht und fröhlich Reto Hunziker und Ruedi Frehner analysieren im Bahnhof Thun die 1. Etappe. 

 

34 Kilometer von Bern nach Thun – und davon nur ganz wenige trockenen Fusses. So liesse sich der Auftakt von «The Special for Special People» auf einen einfachen Nenner bringen. Doch ganz so einfach ist es dann eben doch nicht.

Wenn sich an einem garstigen Dienstag-Nachmittag um 15 Uhr auf dem Bundesplatz mehr als zwei Dutzend Läuferinnen und Läufer versammeln, dann darf das durchaus als aussergewöhnlich bezeichnet werden. Sie alle wollten Teil der diesjährigen RUEDIRENNT-Geschichte werden – weitere Laufbegeisterte stossen unterwegs hinzu und gegen Ende des Tages lichten sich die Reihen wieder. Eins ist an diesem Tag allen gemeinsam: Trotz Dauerregen und rasch absinkenden Temperaturen wird viel gelacht. RUEDIRENNT bereitet Spass.

Bestes Beispiel für diese Freude sind die hochmotivierten Velo-Begleiter der Stiftung Bernaville, die beim Zwischenhalt in Bern-Belp eher enttäuscht in ihren Begleitbus steigen müssen – da hätte der eine oder andere wohl gerne noch ein paar Kilometer angehängt.

Die wichtigen Projektinfos auf einen Blick:

Etappenplan | Daten & Fakten
GPS-Live-Tracking by Tractalis
Projekt | Hintergründe & Details
Facebook | Instagram | Twitter

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Live-Tracking: Auf Schritt und Tritt verfolgt

Dienstag, 15 Uhr, Startschuss auf dem Berner Bundesplatz – und danach werden Ruedi Frehner und Reto Hunziker während zehn Tagen unter strengster Beobachtung stehen. Grund dafür ist das GPS-Live-Tracking, das die Firma Tractalis auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung stellt. «Eine Ehrensache, dieses grossartige Projekt zu unterstützen», erklärt Christian Fluri.

Technisch lässt er hinter die Kulissen blicken: «Es kommt die neuste Generation Tracker zum Einsatz – der GL 300.» Für alle, die «The Special Run for Special People» live mitverfolgen wollen, lässt sich sowohl auf unserer Webseite (direkt über den «live!»-Link im Menü) wie auch über die Mobile-Apps von Tractalis (Download-Links siehe unten) die Position von RUEDIRENNT jederzeit ablesen.

Das Live-Tracking hat nicht nur rein informativen Charakter, sondern erleichtert auch allen Laufbegeisterten, die Teil der Projektgeschichte werden wollen, den Etappeneinstieg unterwegs. Zwar sollen die ausgegebenen Marschtabellen bestmöglich eingehalten werden, jedoch sind leichte Verspätungen nicht gänzlich ausgeschlossen.

Live-Tracking von Tractalis gibt es auch als kostenlose Mobile App für Apple iOS, Android und Windows Phone. Zum Download auf das Logo des gewünschten Betriebssystems klicken, im Store eventuell nach «Tractalis» suchen – und los gehts:

icon_Apple   icon_Android   icon_Windows_Mobile

(Bildquelle: Ched Cheddles/Flickr/CC)

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Mitlaufen leicht gemacht: Das ist die Marschtabelle

Noch 19 Tage – und ab jetzt sind die Daten und Fakten für «The Special Run for Special People» in Stein gemeisselt. Wenn Ruedi Frehner und Reto Hunziker zwischen dem 23. Februar und 3. März für soziale Projekte von Bern nach Chur rennen, ist Mitmachen (rennend oder mit Hilfsmittel wie beispielsweise Velo, Inline Skates oder Kickboard) ausdrücklich erwünscht.

Die offizielle Marschtabelle gibt Auskunft, wann «RUEDIRENNT» wo sein wird. Das Ein- und Aussteigen ist dabei leicht gemacht: So sind die wichtigsten Anschlüsse mit dem öffentlichen Verkehr direkt im Zeitplan ersichtlich.

Im Veranstaltungskalender gibt es alle Etappen auf einen Blick. Und wer seine Teilnahme ankündigen und damit noch weitere Personen aktivieren will, tut dies am Einfachsten über einen kurzen Kommentar auf der jeweiligen Etappenseite. Wir freuen uns auch auf dich!

Alle Details zum Projekt auf einen Blick!

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Der «Special Run»-Monat ist da

Willkommen im Februar. Der Countdown zählt unaufhaltsam die Zeit herunter, die noch bleibt. In genau drei Wochen ist es soweit: 23. Februar, Bundesplatz Bern, Start zu über 380 hoffentlich äusserst eindrücklichen Kilometern – «The Special Run for Special People».

«Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren», sagt Ruedi Frehner – und eilt zum nächsten Termin. Die mit dem Logo versehene Kleidung wird aus der Druckerei geholt. Bei diesem emsigen Treiben geht beinahe vergessen, dass er und Laufpartner Reto Hunziker sich auch sportlich auf die Höchstleistung vorbereiten müssen. «Es läuft gut», so die kurze Rückmeldung.

Vor dem Projektstart sticht ein Termin in der Agenda noch heraus: Am 14. Februar (Sonntag) wird «RUEDIRENNT» von 14 bis 15 Uhr Thema bei Radio Südostschweiz sein. Der in Chur beheimatete Sender will mithelfen, die Schlussetappe des Projekts zu einem regelrechten Happening werden zu lassen. Bereits im vergangenen Herbst war Ruedi Gast bei der Bündner Radiolegende Jürg «Feuri» Feuerstein.

Wer läuft beim «Special Run for Special People» mit? Jetzt im Kommentarfeld der entsprechenden Etappe eintragen und mitdiskutieren!